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Leben ist Bewegung...

... und Bewegung bedeutet Lebensqualität. Orthopädie und Unfallchirurgie sind wie keine andere Disziplin der Medizin der Beweglichkeit und Aktivität des Menschen verpflichtet.

 

Unfallfolgen und verschleißbedingte Erkrankungen können plötzlich oder schleichend zu oft erheblichen Einschränkungen von Beweglichkeit und Mobilität sowie einer Reduktion von Lebensqualität und Lebensfreude führen. In vielen Fällen drohen Minderung der Erwerbsfähigkeit bis hin zur Berentung! Deshalb stehen für uns konservative (d.h. nicht-operative) sowie operative Behandlungsverfahren im Fokus mit dem Ziel, Mobilität und Beweglichkeit zu erhalten oder wiederherzustellen.

 

Die Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt nahezu das gesamte Spektrum der unfall- und verschleißbedingten Erkrankungen des Bewegungsapparates. Neben der Behandlung unfallverletzter Patienten aller Schweregrade (auch im Rahmen des berufsgenossenschaftlichen Heilverfahrens einschließlich Verletzungsartenverfahren) spielt die Therapie der degenerativen Erkrankungen der Bewegungsorgane eine zunehmende Rolle.

 

Traditionell gehört die konservative und operative Behandlung frischer Knochenbrüche und Gelenkverletzungen mit modernsten technischen Verfahren wie auch die Beseitigung fehlverheilter knöcherner Verletzungen und die Korrektur von Schäden des Weichteilmantels zum Repertoire der Abteilung. Unfallbedingte und verschleißbedingte Erkrankungen der großen und kleinen Gelenke werden, soweit möglich, durch minimal-invasive arthroskopische Techniken therapiert.

 

Bei weit fortgeschrittenem Gelenkverschleiß von Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Kniegelenk erfolgt zur Wiederherstellung der Gebrauchsfähigkeit der Ersatz durch eine Gelenk-Endprothese.

 

 

Dr. med. Malte Mazuch bei der Visite im Evangelischen Krankenhaus

 

Einen weiteren und zunehmenden Schwerpunkt bildet die konservative und operative Therapie von Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule. Wo immer möglich, wird in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Neurologie, Radiologie, Schmerztherapie und physikalischer Therapie ein Konzept der nicht-operativen Therapie gesucht. Ist eine Operation unumgänglich, stehen modernste minimal-invasive Methoden einschließlich hochauflösender mikroskopischer Techniken zur Verfügung. Durchgeführt werden neben der nicht-operativen minimal-invasiven stationären Wirbelsäulentherapie (nach Prof. Dr. Krämer) die operative Bandscheibenentfernung an der Halswirbelsäule und der Lendenwirbelsäule,  knöcherne Dekompressionen sowie stabilisierende (versteifende) Verfahren mit Fixateur interne und modernsten Cage-Systemen. Osteoporotische Wirbelkörperbrüche können mittels Vertebroplastie oder Kyphoplastie aufgerichtet und stabilisiert werden.

 

Einen weiteren wesentlichen Schwerpunkt der Abteilung bildet die Handchirurgie und die Fußchirurgie. Schwerste Handverletzungen können ebenso wie degenerative Erkrankungen und entzündliche Veränderungen der Hand und ihrer Gelenke versorgt werden. In der Fußchirurgie müssen häufig erhebliche erworbene Fehlstellungen des Skeletts durch operative Maßnahmen korrigiert werden.

Schwerpunkte der Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie

Unfallchirurgie

  • Versorgung unfallverletzter Patienten (Kinder und Erwachsene) inklusive Verletzungen von Wirbelsäule und Becken
  • Operative und konservative sowie minimal-invasive Knochenbruchbehandlung
  • Arthroskopische und arthroskopisch unterstützte Gelenkchirurgie
  • Behandlung von Bandverletzungen an Gelenken
  • Behandlung von Muskel- und Weichteilverletzungen
  • Behandlung von Hand- und Fußverletzungen
  • Behandlung von Sehnen- und Nervenverletzungen in mikroskopischer Technik

 

Orthopädische Chirurgie / Zertifiziertes EndoProthetik-Zentrum

  • Konservative miminal-invasive Therapie degenerativer Wirbelsäulenerkrankungen
  • Operative Therapie von Bandscheibenvorfällen an Hals- und Lendenwirbelsäule
  • Operative Beseitigung knöcherner Stenosen der Lendenwirbelsäule
  • Stabilisierende Eingriffe der Wirbelsäule bei Listhesen
  • Vertebro- und Kyphoplastie
  • Konservative Behandlung der Weichteil- und Gelenkerkrankungen
  • Arthroskopische Gelenkoperationen
  • Achskorrektur des X- oder O-Beines
  • Beinverlängerungen
  • Offene Gelenkoperationen
  • Knorpel- und Knochen-Knorpelverpflanzungen
  • Gelenkersatz (Endoprothesen) an
    • Schultergelenk
    • Ellenbogengelenk
    • Hüftgelenk
    • Kniegelenk
  • Wechseloperationen von Gelenkendoprothesen
    • Hüftgelenk
    • Kniegelenk
    • Ggf. Knochenersatz aus eigener Knochenbank
  • Umstellungsosteotomien großer und kleiner Röhrenknochen
  • Arthrodesen von großen und kleinen Gelenken
  • Sehnenverlängerungen oder Sehnenverlagerungen
  • Rheumachirurgie
  • Bandplastische Operationen am Knie-, Schulter- und Sprunggelenk
  • Behandlung chronischer Luxationen des Schultergelenkes und der Kniescheibe
  • Endoskopische Dekompression des Schultergelenkes

 

 

 

Handchirurgie

  • Behandlung der Daumensattelgelenkarthrose
  • Behandlung der Handgelenksarthrose
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Sehnenscheidenstenose (schnappender Finger)
  • Chirurgie der rheumatischen Hand
  • Ganglienentfernung
  • Offene und endoskopische Behandlung des Karpaltunnelsyndroms
  • Offene Behandlung anderer Nervenkompressionssyndrome
  • Tennis- und Golfellenbogen
  • Hand- und Fingergelenksprothesen

 

 

Wiederherstellungschirurgie

  • Schwenklappenplastik von Haut, Unterhaut und Muskulatur
  • Spalthauttransplantation
  • Knochen- und Knorpeltransplantationen
  • Korrektur von Achsfehlstellungen und Gelenkkontrakturen
  • Implantation von Kunstgelenken (Endoprothesen)

 

Fußchirurgie

  • Korrektur der komplexen Vorfußdeformitäten
  • Hammerzehen
  • Hallux valgus (gelenkerhaltende Umstellungsosteotomien oder gelenkresezierende Verfahren)
  • Arthrodesen bei Fußwurzelarthrosen
  • Behandlung degenerativer Sehnenerkrankungen
  • Endoskopische Behandlung des Fersensporns
  • Entfernung des Morton Neuroms
  • Behandlung der Metatarsalgie
  • Arthrosen des oberen und unteren Sprunggelenkes
  • Behandlung der Achillodynie

Medizinisches Fortbildungsangebot 2. Halbjahr

  

Die Montags-Seminare für Ärztinnen und Ärzte finden jeweils von 08.15 Uhr bis 09.00 Uhr im Seminarraum (Erdgeschoss, Evangelisches Krankenhaus Wesel) statt.

  

Die Ärztekammer Nordrhein erkennt das freiwillige Fortbildungszertifikat mit 1 Punkt der Kategorie C an.

  

Fortbildungen 2. Halbjahr 2018

 

09.07.2018: Operative Zugangswege zum Hüftgelenk (ant./lat./dorsal)
Referent: Simon Cleenewerck, Assistenzarzt

 

23.07.2018 & 06.08.2018: Tarsaltunnelsyndrom
Referent: Dieter Koornneef, Assistenzarzt

 

20.08.2018: Thoracic Outlet Syndrom

Referent: Gheorghe Banhazi, Oberarzt

 

03.09.2018: Zervikale HWS Verletzungen 

Referent: Dieter Koornneef, Assistenzarzt

 

17.09.2018: Osteogenesis Imperfecta

Referent: Gheorghe Banhazi, Oberarzt

 

01.10.2018: Rheumatoide Arthritis

Refertin: Lisbeth Schreurs, Assistenzärztin

 

15.10.2018 & 29.10.2018: Skoliose

Referent: Merijn Hendrik Sijbrand, Oberarzt

 

12.11.2018: SL Band Ruptur und Folgen

Referent: Simon Cleenewerck, Assistenzarzt

 

26.11.2018: OSG Arthrose

Referent: Adrian Gargarita, Assistenzarzt

 

03.12.2018: kindliche Unterarmfrakturen

Referent: Adrian Gargarita, Assistenzarzt

Kontakt

Sekretariat: Angelika Jäckel Tel.: (0281) 106 - 2200
Fax: (0281) 106 - 2299
E-Mail Dr. med. Mazuch mazuch[at]evkwesel.de
  Dr. med. Born cborn[at]evkwesel.de

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Kontakt

Sekretariat

 

Angelika Jäckel

Tel.: (0281) 106 - 2200

Fax: (0281) 106 - 2299

 

E-Mail

jaeckel[at]evkwesel.de

 

 

 

 

Chefarzt

Dr. med. Malte Mazuch, Chefarzt der Orthopaedie und Unfallchirurgie, Experte für Wirbelsäulenerkrankungen, Experte für Endoprothetik
Dr. med. Malte Mazuch
Operateur im EVK

Leitender Oberarzt

 

Dr. med. Christian Born

Oberärzte-Team

Dr. med. Susanna Ostendorf

 

Doctor medic Gheorghe Banhazi 

 

Merijn Hendrik Sijbrand