Unser wichtigstes Potential.

Gut ausgebildeter Nachwuchs ist unsere Zukunft.

 

Daher bieten wir Ausbildungen zur/zum:

 

Pflege hat Zukunft

Die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen praktischen und theoretischen Ausbildung der Pflegefachfrauen und Pflegefachmännern ist uns ein besonderes Anliegen. Unsere Auszubildenden in der Pflege sind lernende Mitarbeitende und keine Lernenden, die nebenbei mitarbeiten.

  • Hauseigenes Praxisanleitungskonzept
  • Qualifizierte Praktische Ausbildung durch pädagogisch qualifizierte Pflegekräfte
  • Veränderte Anrechnung der Auszubildenden auf den Stellenschlüssel
  • Praxisanleiter der Stationen und Funktionsbereiche sind Schnittstelle zur Krankenpflegeschule
  • Enger fachlicher Austausch der Praxisanleiter ausbildungsbezogene Themen

Übergeordnet ist Christa Döltgen-de Beer als freigestellte zentrale Praxisanleiterin für die Koordination der Anleitungen, dem Kontakt zum Bildungszentrum Niederrhein Wesel als theoretischem Ausbildungsort und dem regelmäßigen Austausch mit den Leitungskräften zuständig.

 

Aktuelles und Informationen auch unter:

BZNW - Bildungszentrum Niederrhein Wesel
Hansaring 25
46483 Wesel
Tel: (02 81) 33 82 4 - 0
Fax: (02 81) 33 82 4 - 44
mail@bznw.de

Zugangsvoraussetzungen

Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung sind:

 

1. das Abitur oder

 

2. die Fachhochschulreife oder

 

3. der mittlere Schulabschluss oder

 

4. der Hauptschulabschluss mit dem Nachweis
a) einer erfolgreich abgeschlossenen, mindestens zweijährigen Berufsausbildung oder
b) einer erfolgreich abgeschlossenen, landesrechtlich geregelten Assistenz- oder Helferausbildung in der Pflege von mindestens einjähriger Dauer oder
c) der erfolgreiche Abschluss einer sonstigen zehnjährigen allgemeinen Schulbildung und

 

5. die persönliche und gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Pflegeberufes

 

6. gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Ausbildungsstruktur

Theoretische Ausbildung

Der Ausbildungsverlauf richtet sich nach dem Pflegeberufegesetz (PflBG) vom 17. Juli 2017.

  • Dauer der Ausbildung zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann: drei Jahre
  • Stundenumfang: 4.600 Stunden im Blocksystem
  • 2.100 Stunden theoretische Ausbildung im BZNW
  • 2.500 Stunden praktische Ausbildung in
  • a) der Akutpflege in stationären Einrichtungen und
  • b) der Langzeitpflege in stationären Einrichtungen und
    c) der ambulanten Akut- und Langzeitpflege
    sowie in weiteren Einsatzgebieten
  • Der Ausbildungsvertrag wird mit einem der unter a) – c) genannten Trägern der praktischen Ausbildung geschlossen.
  • Der ständige Kontakt zwischen den praktischen Ausbildungsstätten und dem BZNW garantiert eine bestmögliche Ausbildung.
  • Die Ausbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung

Praktische Ausbildung

  • 2.500 Stunden
     
  • Einsatzbereiche:
    Gesundheits- und Krankenpflege von Menschen aller Altersgruppen in den stationären und ambulanten Versorgungsgebieten
    einschließlich Prävention, Rehabilitation und dem palliativen Bereich

Abschluss

Staatlich anerkannte Prüfung

Informationen zum neuen Pflegeberuf

Warum gibt es ab Januar 2020 einen neuen Pflegeberuf?

Ziel der Reform ist es, allen Menschen, die sich für den Pflegeberuf interessieren, eine hochwertige und zeitgemäße Ausbildung anzubieten, die den breiten beruflichen Einsatzmöglichkeiten und den Entwicklungen in der Gesellschaft und im Gesundheitswesen Rechnung trägt.

Die demografische Entwicklung prägt und verändert unsere Gesellschaft. Derzeit sind die Ausbildungen in der Kranken- und Kinderkrankenpflege einerseits und Altenpflege andererseits getrennt geregelt, weisen jedoch inhaltlich große Überschneidungen auf. Der Pflegebedarf und die Versorgungsstrukturen ändern sich beständig und damit auch die Anforderungen an die pflegerische Versorgung und an das Pflegepersonal. Pflegefachkräfte in Pflegeeinrichtungen müssen zunehmend auch chronisch und mehrfach erkrankte Menschen versorgen. Und Pflegekräfte im Krankenhaus benötigen Kenntnisse im Umgang mit pflegebedürftigen Menschen, die zum Teil auch unter Demenz leiden. Zudem werden in Zukunft noch mehr Pflegefachkräfte benötigt.

Die Ausbildung in der Pflege muss daher attraktiv und zukunftsfähig gemacht werden. Mit dem Pflegeberufegesetz wird eine langjährig vorbereitete Reform umgesetzt: Dies trägt dazu bei, die Qualität in der Pflege weiter zu verbessern und die Attraktivität des Pflegeberufs zu erhöhen. Dabei wird auch das Schulgeld in der Altenpflege endlich überall abgeschafft.

Durch die Reform werden die Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu einer neuen generalistischen Pflegeausbildung mit einheitlichem Berufsabschluss als “Pflegefachfrau/Pflegefachmann zusammengeführt. In der neuen sogenannten “generalistischen” Pflegeausbildung werden unter Berücksichtigung des pflegewissenschaftlichen Fortschritts übergreifende pflegerische Kompetenzen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen und allen Versorgungsbereichen vermittelt: in Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege.

(Quelle: Bundesministerium für Gesundheit)

 

Weitere Informationen BZNW

Duales Studium

Ausbildungsvergütung

Das Ausbildungsentfelt gemäß §10 Abs.1 der Ordnung zur Regeung der Rechtsverhältnisse der Schülerinnen und Schüler in der Ausbildung nach dem Krankenpflegegesetz (KrSchO):

 

 

ab 1. Dezember 2018

  1. Erstes Ausbildungsjahr    1.140,69 €
  2. Zweites Ausbildungsjahr 1.202,07 €
  3. Drittes Ausbildungsjahr   1.303,38 €

Bewerbung

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  • Letztes Schulzeugnis und/oder Abschlusszeugnisse