Logopädie

Kommunikation möglich machen

 

Sprach-, Sprech-, Stimm- sowie Schluckstörungen sind häufig Folge von neurologischen Erkrankungen. Diese verängstigen natürlich besonders dann, wenn sie nach einem akuten Ereignis wie einem Schlaganfall erstmalig auftreten. Deshalb ist die rasche Einleitung geeigneter Therapiemaßnahmen innerhalb eines engen Zeitfensters von enormer Wichtigkeit.

 

Im Rahmen einer gezielten logopädischen Behandlung lassen sich die Symptome durch unterschiedliche Ansätze in der Regel positiv beeinflussen. Logopädische Fachkräfte trainieren mit den Betroffenen und ermöglichen so wieder einen besseren verbalen Austausch.

 

Auch Patienten, die an Morbus Parkinson erkrankt sind, erhalten während ihres stationären Aufenthaltes auf ärztliche Anordnung die entsprechende Hilfe, um so eine Verbesserung des Sprachbildes zu erhalten. Im Rahmen der so genannten LSVT-LOUD-Therapie gehen hier speziell ausgebildete Trainer individuell auf die immer leiser und monotoner werdende Stimme ein und verhelfen dieser dadurch langsam wieder zu mehr Kraft.

Christiane Maaß

Tel: (02 81) 106 - 58 62


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